Ausstellung
im von der Heydt-Museum: Ferdinand Hodler 24.10.1999 - 03.01.2000
(13.10.1999)
Die Eröffnung ist am Sonntag, 24.10.1999 um 11.30 Uhr. Es sprechen Beat Heuss, Generalkonsul der Schweiz, Rudolf Koella, Ausstellungskurator und Dr. Sabine Fehlemann, Museumsdirektor.
Der Katalog zur Ausstellung mit festem Einband hat 297 Seiten und farbige Abbildungen aller ausgestellten Werke. Die Textbeiträge sind von Jura Brüschweiler, Manfred Heifling, Rudolf Koella, Hans A. Lüthy, Franz-Joachim Verspoh und Peter Vignau-Wilberg. Der Katalog kostet 42,- DM.
Die
große Retrospektive Ferdinand Hodler (1853-1918) würdigt mit
ca. 140 Werken (Gemälde und Arbeiten auf Papier) das Werk dieses
wichtigen Schweizer Künstlers der frühen Moderne. Das Wuppertaler
Von der Heydt-Museum ist stolzer Besitzer von 7 Gemälden des Künstler
aus 34 Jahren (Landschaften und Figurenbilder). 1911, noch zu Lebzeiten
Hodlers, kam das um 1 906 entstandene Bild ,,Verklärung" als Geschenk
August von der Heydts in die Sammlung des Museums. Hodler war nicht nur
Landschafts- und Figurenmaler sondern allen Anfeindungen trotzend hat er
der Monumentalmalerei des 20. Jahrhunderts neue Impulse gegeben, was in
der Wuppertaler Ausstellung in einem Sonderraum am Beispiel von Skizzen
und Ölstudien dokumentiert wird.
Aus der großartigen Sammlung des Industriellen Thomas Schmidheiny werden 30 Bilder, die bisher noch nicht in Deutschland zu sehen waren, zur Verfügung gestellt.
Seit der letzten Hodler-Ausstellung in Deutschland sind 15 Jahre vergangen; 1983 war in Berlin, Zürich und Paris eine Retrospektive zu sehen. Die Ausstellung ist in Zusammenarbeit mit der Hypo-Kulturstittung München entstanden und umfasst sämtliche Schaffensphasen des Künstlers.
Verantwotlich:
Von der
Heydt-Museum